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10.11.2015 15:15 Alter: 2 yrs
Kategorie: Schuljahr_2015_16
Von: Mag. Helene Schneeweis

„Sieben Schicksale- sieben Schatten“

ÖAMTC präsentiert Wander-Ausstellung


Rund ein Drittel aller Verkehrstoten ist jünger als 24 Jahre. Im Jahr 2014 verunglückte in Salzburg im Straßenverkehr  1Jugendlicher tödlich, 1.039 wurden verletzt.

Mit der Wanderausstellung "7 Schicksale, 7 Schatten, die heute im Elisabethinum St. Johann eröffnet wurde, beschreitet der ÖAMTC einen völlig neuen, unkonventionellen Weg für präventive Verkehrssicherheitsarbeit bei Jugendlichen.

Es sind reale Schicksale von Gleichaltrigen, die die Jugendlichen  zum Nachdenken anregen sollen. "Ziel ist es, den jungen Menschen auf authentische Weise das Thema Verkehrssicherheit näher zu bringen, und zwar ohne erhobenen Zeigefinger“, erklärt ÖAMTC-Direktor Erich Lobensommer.

Sieben Schicksale - sieben Schatten

Im Mittelpunkt der Aktion stehen sieben lebensgroße Figuren. Jede Silhouette steht für einen jungen Menschen aus Österreich, der in den vergangenen Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist. Betroffen macht, dass all diese Fälle wirklich passiert sind. Die berührenden Texte auf den Figuren wurden zum Großteil von den Angehörigen selbst verfasst. Sie erzählen vom Leben der Jugendlichen, von ihren Wünschen und ihren Plänen für die Zukunft. Und sie erzählen vom den letzten Sekunden ihres Lebens, vom Verkehrsunfall, der zum Tod geführt hat.

Unterstützt vom Land Salzburg.

Weitere Infos unter www.oeamtc.at/schatten