

Der 2. Jahrgang der HLW Elisabethinum verbrachte im Rahmen der Well and Active Exkursion erlebnisreiche Tage in den Salzburger Bergen. Ziel war die Tappenkarseehütte, die nach einer wunderschönen gemeinsamen Wanderung bei heißen Temperaturen mit Start am Jägersee erreicht wurde und den idealen Ausgangspunkt für Naturerlebnisse und Teambuilding bot.
Bereits am ersten Tag wartete ein besonderes Highlight: der Aufstieg auf das Kreuzeck. Die Schülerinnen wurden am Gipfel mit einem beeindruckenden Panorama belohnt. Der Abstieg sorgte für zusätzliche Spannung, wurde doch die Gruppe von Gewittergrollen in der Ferne begleitet, bei der Tappenkarseehütte aber wieder mit Sonnenschein erwartet.
Die Übernachtung auf der Hütte bot Raum für Gemeinschaft und Austausch. Durch abwechslungsreiche erlebnispädagogische Übungen wurde der Teamgeist gestärkt und das Vertrauen innerhalb der Gruppe gefördert. Die 18 Schülerinnen zeigten dabei großen Einsatz und hatten sichtlich Freude an den Aktivitäten.
„Diese Tage haben uns gezeigt, wie wichtig Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung sind – und wie viel man gemeinsam erreichen kann“, berichtet eine Schülerin begeistert.
Die Exkursion bot damit nicht nur sportliche Herausforderungen, sondern auch wertvolle Erfahrungen für das Miteinander und die persönliche Entwicklung, was sie Ausbildungsze des Elisabethinums besonders unterstreicht.
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Im zweiten Semester widmeten sich die Schülerinnen und Schüler des Elisabethinums erneut mit großem Einsatz den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. Im Rahmen des FREI DAYs, eines Lernformats, das junge Menschen dazu ermutigt, selbstbestimmt an Zukunftsfragen zu arbeiten, entstanden beeindruckende Projekte, die zeigen, wie engagiert und kreativ unsere Jugendlichen für eine bessere Welt eintreten.
Die Ergebnisse verdeutlichen, wie wichtig es ist, gemeinsam an einer nachhaltigen Entwicklung zu arbeiten. Nur wenn wir heute Verantwortung übernehmen, können wir die Welt für kommende Generationen lebenswert gestalten. Die Arbeit der Schülerinnen und Schüler des Elisabethinums ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie jeder Einzelne einen wertvollen Beitrag leisten kann.
Projektprämierung: Auszeichnung für besondere Ideen und Umsetzungen
Zum Abschluss des Semesters wurden die besten Projekte prämiert:
1. Platz: 4BHL – Rotkäppchen und die vier klugen Entscheidungen
Die Klasse 4BHL überzeugte mit einem originellen und humorvollen Video zum magischen Viereck der Veranlagung. Unter dem Titel „Rotkäppchen und die vier klugen Entscheidungen“ setzten die Schülerinnen wirtschaftliche Zusammenhänge kreativ in Szene und zeigten, wie Nachhaltigkeit auch im Finanzbereich gedacht werden kann.
2. Platz: 1CHL und 2BHL – Restekochbuch & Psychische Hilfe
Gleich zwei Projekte teilten sich den zweiten Platz:
Die 1CHL gestaltete ein Restekochbuch, das zeigt, wie Lebensmittelverschwendung reduziert und aus einfachen Resten schmackhafte Gerichte gezaubert werden können.
Die 2BHL widmete sich dem Thema psychische Gesundheit und entwickelte eine Infokarte für alle Klassen, die niederschwellige Unterstützungsmöglichkeiten und wichtige Hinweise für den Schulalltag bietet.
3. Platz: Pfandflaschen sammeln für den guten Zweck
Den dritten Platz erreichte die 4AHL mit einem Projekt, das eindrucksvoll zeigt, wie kleine Beiträge Großes bewirken können. Durch das Sammeln von Pfandflaschen konnten 139,75 Euro für die Kinderhilfe im Kinder- und Jugendspital Schwarzach gespendet werden. Zusätzlich wurde der Betrag durch den Erlös eines schulinternen Flohmarkts im laufenden Schuljahr auf insgesamt 448,91 Euro erhöht – ein starkes Zeichen für Solidarität und Gemeinschaft.
Ein starkes Zeichen für die Zukunft
„Die FREI DAY-Projekte des Elisabethinums beweisen, wie viel Innovationskraft, Verantwortungsbewusstsein und Teamgeist in unseren Schülerinnen und Schülern steckt. Sie zeigen, dass nachhaltiges Denken und Handeln nicht nur möglich, sondern inspirierend sein kann. Diese jungen Menschen gestalten aktiv die Zukunft – und wir dürfen sie dabei begleiten“, resümiert die Schulleiterin des Elisabethinums Mag. Christina Röck.
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Vom 6. bis 8. Juli 2026 trafen sich Schülerinnen und Schüler des Aventinus-Gymnasiums Burghausen (8. Schulstufe) und der HLW Elisabethinum St. Johann im Pongau (9. Schulstufe) zu einem grenzüberschreitenden Austausch im Rahmen des Erasmus-Projekts K.i.d.Z. – Klima in die Zukunft. Drei Tage lang beschäftigten sich die Jugendlichen intensiv mit Fragen rund um Klimawandel, Vegetationsveränderungen und den Einfluss des Menschen auf die alpine Umwelt.
Workshops in St. Johann: Naturkosmetik und Ernährung
Der Projektauftakt fand am Montag im Elisabethinum statt. Die Schülerinnen der HLW begrüßten die Gäste aus Burghausen mit praxisnahen Workshops zu den Themen Naturkosmetik und Ernährung. Dabei standen eine nachhaltige Produktgestaltung, regionale Rohstoffe und eine gesundheitsbewusste Lebensweise im Mittelpunkt. Die gemeinsame Arbeit förderte nicht nur fachliches Wissen, sondern auch den persönlichen Austausch zwischen den Schülerinnen und Schülern beider Schulen.
Schladming: Klimaforschung zum Anfassen – zumindest theoretisch
Am Dienstag und Mittwoch trafen sich die beiden Gruppen in Schladming, wo Expertinnen und Experten der Universität Innsbruck Workshops in Form eines Stationenbetriebs durchführten. Die Jugendlichen arbeiteten an Forschungsfragen zu Umwelt- und Vegetationsveränderungen, menschlichen Eingriffen in die alpine Natur sowie möglichen Zukunftsszenarien.
Am Dienstagnachmittag ging es mit dem Linienbus zur Ursprungalm. Bei strahlendem Sommerwetter untersuchten die Schülerinnen und Schüler in einem Workshop zur Vegetation Pflanzenbestände, diskutierten ökologische Zusammenhänge und lernten Methoden der Feldforschung kennen.
Regen, Wind und graue Theorie am Dachstein
Der Mittwoch zeigte sich von seiner rauen Seite: Bei der Station „Umweltethik“ brachen die Jugendlichen bereits bei Regen zu einer leichten Wanderung zur Austria-Hütte und weiter zur Talstation der Gletscherbahn auf. Am Nachmittag folgte die Auffahrt auf den Dachsteingletscher zur Station „Gletscher“. Strömender Regen, Kälte, Wind und schlechte Sicht erwarteten die Jugendlichen am Gletscher. Nach rund 15 Minuten im Freien musste der Workshop ins Bergrestaurant verlegt werden.
Ein Lokalaugenschein am Gletscher, der den Jugendlichen die Auswirkungen des Klimawandels unmittelbar vor Augen geführt hätte, war unter diesen Bedingungen leider nicht möglich. Stattdessen blieb es bei theoretischen Modellen und wissenschaftlichen Erklärungen – ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie stark Wetterextreme selbst Bildungsprojekte beeinflussen können.
Ein Projekt, das verbindet
Trotz der widrigen Wetterbedingungen am letzten Tag war das K.i.d.Z.-Projekt ein voller Erfolg. Die Schülerinnen und Schüler beider Schulen erhielten wertvolle Einblicke in die Klimaforschung, arbeiteten gemeinsam an wissenschaftlichen Fragestellungen und knüpften neue Kontakte über Landesgrenzen hinweg. Das Erasmus-Projekt zeigte einmal mehr, wie wichtig internationale Zusammenarbeit und Bildung für die Zukunft unseres Planeten sind.
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Eine unvergessliche Woche verbrachten die Schülerinnen der vierten Klassen der
HLW Elisabethinum im irischen Küstenort Bray südlich von Dublin. Untergebracht bei irischen Gastfamilien konnten sie den Alltag vor Ort hautnah erleben und ihre Englischkenntnisse auch außerhalb des Unterrichts anwenden.
Am Vormittag besuchten die Schülerinnen eine Sprachschule. Die Nachmittage standen ganz im Zeichen eines abwechslungsreichen Programms, das Kultur, Natur und Spaß vereinte.
Zu den Höhepunkten zählten der Besuch der lebendigen Hauptstadt Dublin sowie eine Klippenwanderung in Howth mit spektakulärer Aussicht auf das Meer. In der malerischen Natur rund um Glendalough und den Powerscout Gardens konnten die Schülerinnen die Schönheit Irlands genießen.
Auch kulturell hatte die Woche einiges zu bieten: Das EPIC Museum vermittelte spannende Einblicke in die Geschichte der irischen Auswanderer und das Malahide Castle zeigte das Leben der Adeligen im mittelalterlichen Irland. Besonders lustig war der irische Tanzabend im Kulturzentrum, wo sich alle bei den verschiedenen Volkstänzen wacker geschlagen haben.
Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite: Viel Sonnenschein und kaum Regen begleiteten die Reise – eine willkommene Abwechslung zur großen Hitze zu Hause.
In Erinnerung bleibt eine ereignisreiche Woche mit vielen neuen Eindrücken, verbesserten Sprachkenntnissen und unvergesslichen Momenten.







