Leonie Schober

Name

Leonie Schober

Maturajahr
bzw. Abschlussjahr

2016

Derzeitiger Beruf
Was? Wo?

Manager Finance & Administration @ALDI SÜD HOLDING

In meinem Beruf habe ich verschiedenste Rollen innegehabt und inne.
Meine Hauptthemen liegen derzeit im Bereich Projektcontrolling und allem, was dazu gehört.
Dazu zählen das Aufsetzen neuer Prozesse, einschließlich der Erarbeitung von System- und Organisationsarchitekturen, das Leiten und Führen von Projektteams sowie eines Kernteams, und klassische Controlling-Aktivitäten, wie etwa die Berechnung der Profitabilität eines Projekts.
Wir setzen Standards für die weltweit tätige ALDI SÜD Gruppe (in Österreich lautend unter dem Namen: HOFER) fest.

An meinem Beruf gefällt mir …

Die vielseitigen Möglichkeiten, welche ALDI Süd bietet, hinsichtlich Internationalität der KollegInnen und Standorte, anderseits auch die Möglichkeit, sich in einem breiten fachlichen Spektrum zu bewegen.

Meine Interessen liegen im Schnittstellen übergreifenden Arbeiten und Denken – insbesondere zwischen Prozessen, Systemen und der Findung optimaler Organisationsstrukturen. Durch die Größe der Gruppe (weltweit über 200.000 Beschäftigte) ist eine gewisse Grundkomplexität vorhanden, die das Arbeiten und die Lösungsfindung interessant gestaltet. 

Ein weiteres zentrales Interesse von mir liegt im Bereich der Mitarbeiterentwicklung und Leadership. Eine meiner Grundüberzeugungen lautet: Jeder Mensch hat Stärken und Fähigkeiten, die gefördert werden sollten. Ein gesundes und effizientes Miteinander am Arbeitsplatz ist ein entscheidender Faktor für das Wohlbefinden. Es bereitet mir Freude, einen positiven Beitrag zu einem harmonischen und produktiven Miteinander zu leisten.

Durch meine zwei berufsbegleitenden Studien (Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaft) und diversen Weiterbildungen (etwa Bilanzbuchhalter, SAP-Zertifizierung) konnte ich ein sehr breites Fachwissen im Bereich IT und wirtschaftliche Vorgänge aufbauen.
Dank der Ausbildung am Elisabethinum war es möglich, direkt ins Berufsleben einzusteigen und so auch eine direkte Verknüpfung zur Praxis herzustellen.

Wenn ich ans Elisabethinum denke, fällt mir ein …

Mit den 5 Jahren Elisabethinum verbinde ich prägende Erfahrungen, welche mich in meiner fachlichen als auch persönlichen Entwicklung unterstützten.

  • Ich verbinde mit dem Elisabethinum eine starke Klassengemeinschaft, die zusammenhält.
  • Ich verbinde mit dem Elisabethinum das Erlernen und Erleben von Werten für das soziale Miteinander.

Zudem denke ich auch an schöne Momente, etwa:

  • Geknüpfte Beziehungen, die über die Schulzeit hinaus anhalten
  • Frühstücken mit der Klassengemeinschaft
  • Sehr gutes Mittagsmenü
  • „Hoibzeit“-Partys
  • Ausflüge und Besichtigungen (Logistikeinblicke in diverse Unternehmen, München Theaterbesuch, Kunst-Workshop in Salzburg, Wanderausflug in Bad Hofgastein)
  • Den Unterricht und den Lehrkörper, insbesondere in den Fächern Rechnungswesen, Logistik, Politische Bildung und Recht, Geschichte, Geografie, Kochen, Deutsch und Mathematik

(März 2025)

Lara Wieser, BEd

Name

Lara Wieser, BEd

Maturajahr
bzw. Abschlussjahr

2019

Derzeitiger Beruf
Was? Wo?

Lehramtsstudentin im Masterstudium Germanistik und Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung an der Paris Lodron Universität Salzburg

An meinem Beruf gefällt mir …

Spannende Inhalte und Spezialisierungsmöglichkeiten – Ich schätze es besonders, dass ich mich intensiv mit bestimmten Themen in Germanistik und Geschichte auseinandersetzen und meine eigenen Interessen vertiefen kann.

Abwechslung zwischen Theorie und Praxis– Neben dem theoretischen Wissen finde ich es spannend, durch Praktika an verschiedenen Schulen Erfahrungen im Unterrichten zu sammeln. Dadurch bekomme ich wertvolle Einblicke in den Schulalltag, kann verschiedene Unterrichtsformen kennenlernen und meine eigenen pädagogischen Fähigkeiten weiterentwickeln. Diese Abwechslung macht das Studium besonders lebendig.

Arbeiten an Projekten oder Teilnahme an Exkursionen – Besonders bereichernd empfinde ich die Möglichkeit, an Projekten mitzuarbeiten und an Exkursionen teilzunehmen. Die Exkursion nach Israel oder meine Teilnahme an den Rauriser Literaturtagen waren für mich wertvolle Erlebnisse, bei denen ich Geschichte oder Literatur hautnah erleben konnte.

Wenn ich ans Elisabethinum denke, fällt mir ein …

Mit Freude blicke ich auf meine Zeit im „Lisei“ zurück. Neben dem Lernen gab es so viele Momente, die diese Jahre besonders gemacht haben – von lustigen Erlebnissen im Unterricht und den gemeinsamen Pausen bis hin zu den unvergesslichen Freundschaften, die fürs Leben bleiben.

Ein besonderes Highlight war die Planung und Durchführung unseres Maturaballs, bei dem wir alle gemeinsam an einem großen Projekt gearbeitet und unvergessliche Erinnerungen geschaffen haben.

Doch nicht nur die schönen Erlebnisse, sondern auch die besondere Atmosphäre an dieser Schule haben mich geprägt. Durch die bestmögliche Unterstützung unserer Lehrkräfte, einen abwechslungsreichen Unterricht und vor allem die gelebte Menschlichkeit habe ich meinen Traum von meinem zukünftigen Beruf als Lehrerin gefestigt. Ich durfte hier erfahren, was es bedeutet, mit Leidenschaft und Engagement zu unterrichten. Sowohl unsere Lehrpersonen als auch Direktorin Frau Mag. Christina Röck und Judith Gruber standen uns in jeder Hinsicht unterstützend zur Seite und haben uns stets bestmöglich begleitet. Danke für diese wundervolle Zeit!

(Februar 2025)

Anna-Lena Wilfling

Name

Anna-Lena Wilfling

Maturajahr
bzw. Abschlussjahr

2018

Derzeitiger Beruf
Was? Wo?

Rechnungsführerin und Sekretärin im
BG/BRG/BORG St. Johann im Pongau

An meinem Beruf gefällt mir …

  • dass er sehr abwechslungsreich ist – jeder Tag ist anders
  • dass ich sowohl mit Schüler*innen, Lehrpersonen, Erziehungsberechtigten und verschiedenste Institutionen zusammenarbeite
  • dass ich selbständig arbeiten kann

Wenn ich ans Elisabethinum denke, fällt mir ein …

Ich denke sehr gerne an die Zeit im „Lisei“ zurück.
Uns wurde nicht nur theoretisches Wissen vermittelt, sondern auch sehr viel Praktisches.
Aufgrund der breitgefächerten Ausbildung in den verschiedensten Bereichen konnte ich für mein Berufsleben sehr viel mitnehmen.
Wir wurden sowohl von den Lehrpersonen als auch von der Direktorin Frau Mag. Christina Röck in allen Belangen sehr gut unterstützt. Danke dafür!

(Jänner 2025)

Lisa Hainzl

Name

Lisa Hainzl

Maturajahr
bzw. Abschlussjahr

2006

Derzeitiger Beruf
Was? Wo?

Lehrende für Deutsch als Fremdsprache an der Universität Salzburg und an der Universität Mozarteum.

An meinem Beruf gefällt mir …

  • dass er so abwechslungsreich ist.
  • Ich lerne sehr viele Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen kennen.
  • Ich kann mich mit etwas beschäftigen, das mich interessiert.
  • Ich kann mein Wissen weitergeben.
  • Ich kann immer wieder neue Aufgaben übernehmen mich mit neuen Inhalten auseinandersetzen. Das fordert mich und bietet mir die Gelegenheit, mich ständig weiterzuentwickeln.
  • Ich sehe das unmittelbare Resultat meiner Arbeit und bekomme Feedback von den Studierenden
  • Ich liebe meinen Beruf!

Wenn ich ans Elisabethinum denke, fällt mir ein …

  • dass ich sehr viel für das Leben gelernt habe.
  • Ich habe unter anderem auch gelernt, diszipliniert zu arbeiten. Die Schulzeit war durchaus anstrengend für mich. Lange Schultage, viele Fächer und viel Zeit im Bus. Das heißt wenig Freizeit und ein hohes Lernpensum. Ich habe also schon während der Schulzeit gelernt, meine Zeit gut zu organisieren und effizient zu arbeiten/lernen.
  • Es war für mich eine anstrengende, aber auch eine sehr schöne, lustige und lehrreiche Zeit im Elisabethinum!

    (November 2024)

Carina Mandelc

Name

Carina Mandelc

Maturajahr
bzw. Abschlussjahr

2023

Derzeitiger Beruf
Was? Wo?

Buchhalterin bei der KSP Steuerberatung GmbH & Co KG am Standort Bad Hofgastein (Zweigstelle)

An meinem Beruf gefällt mir …

An meinen Beruf gefällt mir besonders gut, dass ich selbstständig arbeiten und mir meine Aufgaben eigenständig einteilen kann.
Obwohl sich meine Tätigkeiten täglich wiederholen, ist mein Arbeitsalltag abwechslungsreich, da jeder Fall individuell zu behandeln ist. Aufgrund dieser Individualität lerne ich beinahe jeden Tag etwas Neues dazu.
Ebenso der tägliche Kontakt mit unseren Klientinnen und Klienten gefällt mir sehr gut. Dadurch konnte und kann ich mich unter anderem persönlich stark weiterentwickeln.
Auch langfristig betrachtet, bringt mein Beruf den Vorteil mit sich, dass ich mich in vielen Bereichen – von der Lohnverrechnung oder Bilanzierung bis zur Steuerberaterin – weiterbilden kann.
Außerdem herrscht in der Firma ein hervorragendes Betriebsklima, sodass ich sehr gerne arbeiten gehe und mich immer freue, meine Kolleginnen und Kollegen zu sehen. Auch an den gemeinsamen Ausflügen/Feierlichkeiten fand ich bis jetzt immer großen Gefallen.

Wenn ich ans Elisabethinum denke, fällt mir ein …

Wenn ich ans Elisabethinum denke, fällt mir ein, dass ich in diesen fünf Jahren sehr nette und liebenswürdige Menschen kennenlernen durfte.
Mit meinen Freundinnen bzw. Klassenkolleginnen hatte ich in der Schule oft sehr viel Spaß – vor allem während des Kochunterrichts.
Auch an unsere Ausflüge – selbst wenn es coronabedingt nicht allzu viele waren – denke ich sehr gerne zurück.
Gemeinsame Challenges, wie beispielsweise die „Junior Company“, die Absolvierung unserer Koch- und Servierprüfungen oder die Organisation unseres Maturaballs, werden mir für immer in Erinnerung bleiben.

(November 2024)

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